Zwischenfall im Forschungslabor: Gasleck als Ursache vermutet

30. September 2026 / vor 5 Tagen

Nach einem technischen Zwischenfall in einem Forschungslabor von CybeREvolution gibt das Unternehmen Entwarnung. Nach bisherigen Angaben wurden mehrere Mitarbeitende leicht verletzt. Hinweise auf eine Gefährdung außerhalb des Gebäudes liegen nicht vor.

Die betroffenen Laborbereiche wurden vorsorglich geräumt und vorübergehend gesperrt. Als wahrscheinliche Ursache nennt CybeREvolution eine undichte Gasleitung. Wie es zu dem Defekt kommen konnte, werde derzeit intern untersucht.

Die verletzten Mitarbeitenden konnten vor Ort medizinisch versorgt werden. Eine weitergehende Behandlung sei nach Angaben des Unternehmens nicht erforderlich gewesen.

„Die vorgesehenen Sicherheitsmaßnahmen haben gegriffen. Der Vorfall war räumlich begrenzt und zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung“, erklärte eine Unternehmenssprecherin.

Für Aufmerksamkeit sorgte unterdessen eine kurze Videoaufnahme aus dem Umfeld des Labors. Darin spricht ein sichtlich aufgewühlter Professor davon, dass fünfzehn Jahre Arbeit umsonst gewesen seien.

CybeREvolution warnt davor, die Äußerung ohne ihren Zusammenhang zu bewerten. Sie sei unmittelbar nach der Räumung entstanden, als das Ausmaß möglicher Schäden an einer langjährigen Versuchsreihe noch nicht absehbar gewesen sei. Rückschlüsse auf die Schwere des Zwischenfalls ließen sich daraus nicht ziehen.

Ob Forschungsdaten oder empfindliche Geräte beschädigt wurden, wollte das Unternehmen bislang nicht näher erläutern. Zunächst müsse die technische Überprüfung abgeschlossen werden.

Die Sperrung des betroffenen Gebäudeteils bleibt bis dahin bestehen. Laut CybeREvolution handelt es sich dabei um eine reine Vorsichtsmaßnahme.

Weitere Informationen sollen nach Abschluss der internen Untersuchung folgen.

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